Corona-Pandemie: Weniger soziale Kontakte, mehr Bildschirmzeit. Aber bedeutet das auch, dass mehr Menschen abhängig von digitalen Medien geworden sind? Diese Frage haben wir uns bereits im Oktober gestellt. Kurze Zeit später sind neue Studienergebnisse erschienen, die wir in diesem Update beleuchten möchten.
Anfang Oktober haben wir einen Blogartikel zu den Daten, Zahlen und Fakten rund um die Mediennutzung unter Covid-19 veröffentlicht. Heute, rund sieben Wochen später, sind nicht nur die Infektionszahlen in die Höhe geschnellt, auch die Mediennutzung scheint weiterhin auf einem Hoch zu sein. Zumindest sieht so das Ergebnis der neuen ARD/ZDF-Onlinestudie aus. Wir haben uns die Studie angesehen und für Dich ein paar Kernaussagen zusammengefasst.
Persönliche Kontaktzahlen runter, Bildschirmzeiten hoch: So oder so ähnlich könnte man das Jahr 2020 unter dem Zeichen der Covid19-Pandemie zusammenfassen – zumindest aus Sicht eines Mediensuchtprojektes. Dass eine so knackige Botschaft zu kurz greift, überrascht nicht. Wir gucken uns im Folgenden an, welche Zahlen es zur Mediennutzung seit Ausbruch von Corona bisher gibt.
Viele Studien zum Thema Onlinezeit stützen sich auf Umfragen. Doch wie steht es eigentlich um unsere Selbsteinschätzung? Wie viel Zeit Du mit Deinem Smartphone verbringst, kannst Du ganz einfach selbst überprüfen. Denn dafür gibt es auf fast allen Handys inzwischen eine eigene und vorinstallierte App. Bei iPhones heißt sie „Bildschirmzeit“, bei Android „Digitales Wohlbefinden“.
Das sonst überwiegend digitale Projekt webcare+ hat im Juli 2021 eine Roadshow durch Hessen gemacht, um über Handysucht aufzuklären. Hier schildern wir die Eindrücke der sechs-tägigen Tour.
Seit über einem Jahr leben wir mit einer Pandemie, Hygienemaßnahmen, Kontaktbeschränkungen und immer wieder Lockdowns. Digitale Medien – ob zur Unterhaltung oder Kommunikation – sind da für viele von uns ein echter Segen. Aber was ist mit denen, die die Kontrolle über ihren Medienkonsum verlieren?
Gibt es wirklich einen Zusammenhang zwischen unserem Spielverhalten und unserem Schlafverhalten? Sind die Sorgen von Eltern berechtigt, ihre zockenden Kinder würden nicht genug Schlaf bekommen? Führen Computerspiele zwangsläufig zu Schlafstörungen? Gibt es dazu wissenschaftliche Untersuchungen? Wir haben uns auf die Suche nach Antworten gemacht und möchten unsere Erkenntnisse mit Dir teilen.
Der reflexartige Griff zum Handy ist für viele von uns zur festen Gewohnheit geworden – an der Fußgängerampel, im Wartezimmer oder abends vorm Fernseher. Doch kann man sich das auch wieder abtrainieren? Unsere Onlineredakteurin Saskia hat es für Dich getestet.
Viele Studien zum Thema Onlinezeit stützen sich auf Umfragen. Doch wie steht es eigentlich um unsere Selbsteinschätzung? Wie gut können wir uns einschätzen?
Urlaub dient zur Erholung. Doch was, wenn Dein Handy pausenlos klingelt und Dich nicht zur Ruhe kommen lässt. Wir haben Tipps für einen Urlaub ohne Handy-Terror.
Um Deine Handynutzung zu messen, gibt es inzwischen zahlreiche Apps. Menthal Balance hat gegenüber ihren Mitbewerberinnen einige Vorteile. Wir verraten dir, welche das sind.