„The Quest“ ist ein Programm zum selbstkontrollierten PC-/Internetkonsum und richtet sich an alle, die sich mit ihrem Mediennutzungsverhalten auseinandersetzen wollen. Wir haben Kim Werling interviewt, eine der Ansprechpartner*innen für das Programm.
Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) hat kürzlich seine jährliche JIM-Studie veröffentlicht. Diese wollen wir hier kurz beleuchten und für Dich ein paar zentrale Ergebnisse, vor allem in Bezug auf die Onlinezeit, zusammenfassen.
Die neue Onlinestudie von ARD und ZDF ist da! Die Studie fragt beispielsweise die Häufigkeit und Dauer der Internetnutzung ab. Aber nicht nur die Bildschirmzeit, auch die Inhalte sind dabei von Interesse.
Pull to Refresh ist Englisch für „Ziehen zum Aktualisieren“. Am Ende Deines Newsfeeds kannst Du oft noch mehr Neuigkeiten laden. Geboren sind Internetseiten ohne Ende und damit auch Scrollen ohne Ende: Infinite Scrolling.
Wie bringt man einem Hund bei, ein Trick zu machen? Das Geheimnis lautet üben, üben, üben. Und ein paar Leckerli können auch nicht schaden. Wir Menschen sehen uns meist als besonders intelligente und komplexe Spezies. Wenn es ums Lernen geht, sind wir aber ähnlich simpel gestrickt wie Hunde. Likeas auf Social Media können bei uns ähnlich wie Leckerli bei Hunden wirken.
Wer bei Snapchat eine Nachricht verschickt, kann auswählen, wie lange sie für die Empfänger*innen verfügbar ist. Das Grundprinzip der App: Zeitliche Verknappung. Andere Plattformen haben das inzwischen kopiert: Als WhatsApp-Status, Facebook-Story und Instagram-Story. Warum das unsere Nutzungszeiten erhöhen kann…
Corona-Pandemie: Weniger soziale Kontakte, mehr Bildschirmzeit. Aber bedeutet das auch, dass mehr Menschen abhängig von digitalen Medien geworden sind? Diese Frage haben wir uns bereits im Oktober gestellt. Kurze Zeit später sind neue Studienergebnisse erschienen, die wir in diesem Update beleuchten möchten.
Anfang Oktober haben wir einen Blogartikel zu den Daten, Zahlen und Fakten rund um die Mediennutzung unter Covid-19 veröffentlicht. Heute, rund sieben Wochen später, sind nicht nur die Infektionszahlen in die Höhe geschnellt, auch die Mediennutzung scheint weiterhin auf einem Hoch zu sein. Zumindest sieht so das Ergebnis der neuen ARD/ZDF-Onlinestudie aus. Wir haben uns die Studie angesehen und für Dich ein paar Kernaussagen zusammengefasst.
Persönliche Kontaktzahlen runter, Bildschirmzeiten hoch: So oder so ähnlich könnte man das Jahr 2020 unter dem Zeichen der Covid19-Pandemie zusammenfassen – zumindest aus Sicht eines Mediensuchtprojektes. Dass eine so knackige Botschaft zu kurz greift, überrascht nicht. Wir gucken uns im Folgenden an, welche Zahlen es zur Mediennutzung seit Ausbruch von Corona bisher gibt.
Viele Studien zum Thema Onlinezeit stützen sich auf Umfragen. Doch wie steht es eigentlich um unsere Selbsteinschätzung? Wie viel Zeit Du mit Deinem Smartphone verbringst, kannst Du ganz einfach selbst überprüfen. Denn dafür gibt es auf fast allen Handys inzwischen eine eigene und vorinstallierte App. Bei iPhones heißt sie „Bildschirmzeit“, bei Android „Digitales Wohlbefinden“.
Das sonst überwiegend digitale Projekt webcare+ hat im Juli 2021 eine Roadshow durch Hessen gemacht, um über Handysucht aufzuklären. Hier schildern wir die Eindrücke der sechs-tägigen Tour.
Corona, Social Distancing, Home Office, Lockdown – Mediensüchtig durch Corona? Dieser Frage ist unser Referent Patrick Durner in unserem Webinar vom 26. April 2021 nachgegangen. Hier kannst Du unsere Zusammenfassung nachlesen.