Avatar statt Alltag: Spiele bieten uns nicht nur Spaß, sondern auch Erfolgserlebnisse und Geselligkeit. Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland spielt digitale Spiele. Die Kriterien einer Videospielsucht erfüllen hingegen nur 3,4 % der Kinder und Jugendlichen, bei den Erwachsenen sind es wahrscheinlich noch weniger. Computerspiele machen also nicht automatisch süchtig.
Videospielsucht verstehen
Doch warum macht Zocken überhaupt so viel Spaß? Weshalb haben manche Games Suchtpotential und andere nicht? Wer ist besonders anfällig für Videospielsucht und warum? Wo endet Spielspaß? Wo beginnt Abhängigkeit? Und ganz wichtig: Wo bekommst du Hilfe, wenn Gaming dein Leben auffrisst?
Diese und noch mehr Fragen beantworten die Expert*innen von Behind the Screens, ein Team aus Psycholog*innen, die selbst leidenschaftlich gerne zocken. In unserer zweiten Podcast-Staffel erklären sie uns, was beim Gaming in unserem Gehirn passiert, welche Spiel-Elemente eine Sucht-Entstehung fördern können und welche Tricks Entwickler*innen nutzen, damit aus Zocken Abzocke wird.
„Videospielsucht verstehen“ ist die zweite Staffel von „Mediensucht verstehen“, einem Podcast der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen, gefördert durch die Techniker Krankenkasse in Hessen. Das Webinar mit Behind the Screens bildet den Abschluss dieser Podcast-Staffel. Den Podcast findest du auf YouTube und allen gängigen Podcast-Plattformen.
Webinar mit Behind the Screens
Am Ende der Staffel steht das Team von Behind the Screen Rede und Antwort in einer Online-Veranstaltung. Podcast-Fans und anderen Interessierte haben dort die Möglichkeit, ihre Fragen rund um Videospiele und Videospielsucht an die Expert*innen zu richten.
Videospielsucht verstehen: Wieso macht Gaming so viel Spaß? (S02E01)
Neue Podcaststaffel „Videospielsucht verstehen“ startet im April 2026