Soziale Medien wollen deine Daten! Doch warum eigentlich? Das Geschäftsmodell sozialer Netzwerke erklärt uns Psychologe und Hirnforscher Prof. Dr. Christian Montag. Wir sprechen über Überwachungskapitalismus, Aufmerksamkeitsökonomie, digitale Fußabdrücke, personalisierte Werbung und was das mit politischen Wahlen zu tun hat.
Soziale Medien wollen deine Daten! Doch warum eigentlich? Das Geschäftsmodell sozialer Netzwerke erklärt uns Psychologe und Hirnforscher Prof. Dr. Christian Montag. Wir sprechen über Überwachungskapitalismus, Aufmerksamkeitsökonomie, digitale Fußabdrücke, personalisierte Werbung und was das mit politischen Wahlen zu tun hat.
Nach unserer Podcast-Staffel „Social-Media-Sucht verstehen“ kannst Du in diesem Webinar alle Deine Fragen an unseren Podcast-Gast, Psychologen, Hirnforscher und Social-Media-Suchtexperten Prof. Dr. Christian Montag stellen.
„Social-Media-Sucht verstehen“ ist die neue Podcaststaffel der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen, gefördert durch die Techniker Krankenkasse in Hessen, und ab September 2026 auf YouTube und allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar.
Pull to Refresh ist Englisch für „Ziehen zum Aktualisieren“. Am Ende Deines Newsfeeds kannst Du oft noch mehr Neuigkeiten laden. Geboren sind Internetseiten ohne Ende und damit auch Scrollen ohne Ende: Infinite Scrolling.
Wer bei Snapchat eine Nachricht verschickt, kann auswählen, wie lange sie für die Empfänger*innen verfügbar ist. Das Grundprinzip der App: Zeitliche Verknappung. Andere Plattformen haben das inzwischen kopiert: Als WhatsApp-Status, Facebook-Story und Instagram-Story. Warum das unsere Nutzungszeiten erhöhen kann…
Was fasziniert uns so an der kunterbunten Welt sozialer Medien? Wie ziehen sie uns in ihren Bann? Wie halten sie uns bei Laune? Die Antwort darauf ist ganz einfach: Mit psychologischen Tricks. Die Entwickler*innen sozialer Netzwerke und Apps arbeiten eng mit Psycholog*innen zusammen. Mit dem Ziel, dass wir möglichst häufig und möglichst lange ihre Dienste nutzen.
Sofalizing ist eine Kombination aus den Wörtern Sofa und Socializing (englisch für Geselligkeit). Allerdings geht es dabei nicht um ein geselliges Beisammensitzen auf einem gemütlichen Sofa. Wir erklären Dir, was hinter dem Begriff steckt und was die Wissenschaft dazu sagt.
WhatsApp ist für viele von uns zum täglichen Begleiter geworden. Doch der Messenger-Marktführer hat neben vielen positiven Effekten auch ein paar unschöne Nebenwirkungen. Das zeigt zumindest eine Studie der Hochschule der Medien Stuttgart. In diesem Blogartikel geben wir ein paar Einblicke in ihre Ergebnisse.
Der Großteil unserer Onlinezeit entfällt auf Social Media. Warum verbringen wir so gerne so viel Zeit mit sozialen Netzwerken und Messengern? Wir stellen Dir zur Beantwortung dieser Frage die Nutzen- und Belohnungstheorie vor.
Wenn Dir eine Person erzählt, dass sie tausend Freund*innen oder mehr bei Facebook (oder Follower bei Instagram) hat, was denkst Du dann? Die Frage nach der Anzahl der Social Media-Freundschaften interessiert auch die Wissenschaft. Es gibt beispielsweise eine ganze Menge an Studien, die untersucht haben, ob es einen Zusammenhang zwischen der Anzahl unserer Freund*innen in sozialen Netzwerken und unserem psychischen Wohlbefinden gibt.
Online lässt sich ganz einfach Kontakt halten mit Menschen aus aller Welt und allen Lebensphasen. Ob alte Schulkamerad*innen, Freund*innen aus der Studienzeit, ehemalige Kolleg*innen, Familienmitglieder oder Reisebekanntschaften – mit einem Klick sind alle erreichbar. Doch sind Freundschaften online wie offline gleichwertig?