Vor kurzen haben wir Dr. Tobias Hayer zum Trend von Glücksspiel-Streaming auf Twitch und YouTube interviewt. Auf das Thema Glücksspiel-Werbung in sozialen Medien konnten wir dabei nicht tief genug eingehen. Das möchten wir mir diesem Interview nachholen. Wir haben Johannes Singer, Doktorand am Gambling Research Center der Universität Hohenheim, gefragt, was es mit Social Media und Glücksspiel auf sich hat.
Von Corona-Pandemie bis Ukraine-Krieg – die Medien sind voll von schlechten Nachrichten. Maren Urner empfiehlt daher eine gesunde Medienhygiene. Mit ihr haben wir über das Konzept der Medienhygiene gesprochen; und wie das mit Medienkompetenz, Fear of Missing Out und Mediensucht zusammenhängt.
Der Großteil unserer Onlinezeit entfällt auf Social Media. Warum verbringen wir so gerne so viel Zeit mit sozialen Netzwerken und Messengern? Wir stellen Dir zur Beantwortung dieser Frage die Nutzen- und Belohnungstheorie vor.
Wenn Dir eine Person erzählt, dass sie tausend Freund*innen oder mehr bei Facebook (oder Follower bei Instagram) hat, was denkst Du dann? Die Frage nach der Anzahl der Social Media-Freundschaften interessiert auch die Wissenschaft. Es gibt beispielsweise eine ganze Menge an Studien, die untersucht haben, ob es einen Zusammenhang zwischen der Anzahl unserer Freund*innen in sozialen Netzwerken und unserem psychischen Wohlbefinden gibt.
Neuerdings sieht man Glücksspiele, vor allem Slot Machine, immer häufiger auf YouTube und Twitch. Warum das so beliebt ist und was potentielle Risiken sein könnten, haben wir Dr. Tobias Hayer gefragt. Der Bremer Wissenschaftler forscht seit vielen Jahren zu Glücksspiel und Glücksspielsucht.
Junge Menschen sind von der Erkrankung an einer Essstörung besonders gefährdet. Junge Menschen sind es auch, die im Vergleich zu anderen Altersgruppen besonders viel Zeit mit sozialen Medien verbringen. Das muss erstmal nicht automatisch bedeuten, dass es da einen kausalen Zusammenhang gibt. Ob das wirklich so ist, dafür interessiert sich die Wissenschaft schon seit einigen Jahren. Deswegen gibt es inzwischen auch mehr als ein Dutzend Studien zu der Frage. Wir fassen die neusten Forschungsergebnisse für Dich zusammen.
Es gibt Menschen, die zwanzig oder mehr Profile bei Instagram besitzen. Warum? Das haben wir uns auch gefragt und auf Spurensuche von Insta, Finsta und Rinsta begeben…
Anfang Oktober haben wir einen Blogartikel zu den Daten, Zahlen und Fakten rund um die Mediennutzung unter Covid-19 veröffentlicht. Heute, rund sieben Wochen später, sind nicht nur die Infektionszahlen in die Höhe geschnellt, auch die Mediennutzung scheint weiterhin auf einem Hoch zu sein. Zumindest sieht so das Ergebnis der neuen ARD/ZDF-Onlinestudie aus. Wir haben uns die Studie angesehen und für Dich ein paar Kernaussagen zusammengefasst.
Persönliche Kontaktzahlen runter, Bildschirmzeiten hoch: So oder so ähnlich könnte man das Jahr 2020 unter dem Zeichen der Covid19-Pandemie zusammenfassen – zumindest aus Sicht eines Mediensuchtprojektes. Dass eine so knackige Botschaft zu kurz greift, überrascht nicht. Wir gucken uns im Folgenden an, welche Zahlen es zur Mediennutzung seit Ausbruch von Corona bisher gibt.
Das sonst überwiegend digitale Projekt webcare+ hat im Juli 2021 eine Roadshow durch Hessen gemacht, um über Handysucht aufzuklären. Hier schildern wir die Eindrücke der sechs-tägigen Tour.
Kaum jemand sehnt sich nicht nach einer erfüllten Partnerschaft. Gemeinsam durchs Leben gehen, füreinander da sein, die schönen und die weniger schönen Dinge miteinander teilen. Wie sieht eine glückliche Beziehung für Dich aus? Was wünscht Du Dir von dem Menschen an Deiner Seite? Welche Rolle spielen digitale Medien dabei? Welchen Einfluss hat wohl Social Media auf euer Miteinander?
Professionelles Shooting und Photoshop waren gestern. Heute kann so gut wie jede*e von uns mit der eigenen Handykamera ein Selfie machen und dieses mit vorgefertigten Filtern in wenigen Schritten auf Hochglanz bringen. Hat das einen Einfluss auf unser Selbstbewusstsein?