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Podcast Videospielsucht verstehen startet im April 2026

Neue Podcaststaffel „Videospielsucht verstehen“ startet im April 2026

08 April 2026

Lesezeit 5 Minuten

Avatar statt Alltag: Spiele bieten uns nicht nur Spaß, sondern auch Erfolgserlebnisse und Geselligkeit. Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland spielt digitale Spiele. Die Kriterien einer Videospielsucht erfüllen hingegen nur 3,4 % der Kinder und Jugendlichen, bei den Erwachsenen sind es weniger. Computerspiele machen also nicht automatisch süchtig.

Doch warum macht Zocken überhaupt so viel Spaß? Weshalb haben manche Games Suchtpotential und andere nicht? Wer ist besonders anfällig für Videospielsucht und warum? Wo endet Spielspaß? Wo beginnt Abhängigkeit? Und ganz wichtig: Wo bekommst du Hilfe, wenn Gaming dein Leben auffrisst?

Diese und noch mehr Fragen habe ich den Expert*innen von Behind the Screens gestellt, einem Team aus Psycholog*innen, die selbst leidenschaftlich gerne zocken. In insgesamt 10 Folgen werden wir erarbeiten, was beim Gaming in unserem Gehirn passiert, welche Spiel-Elemente eine Sucht-Entstehung fördern können und welche Tricks Entwickler*innen nutzen, damit aus Zocken Abzocke wird.

„Videospielsucht verstehen“ ist die zweite Staffel von „Mediensucht verstehen“, einem Podcast der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen, gefördert durch die Techniker Krankenkasse in Hessen. Verfügbar ist die neue Staffel ab April 2026 auf YouTube und überall, wo es Podcasts gibt.

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Screenshot von Saskia Rößner aus dem Podcast Mediensucht verstehen Mediensucht erkennen: Mediennutzung gefährdet Beziehung und Beruf (S01E10)
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